Nokia will sein Smartphone-Angebot um die Hälfte zurückfahren
Der Abbau in der Sparte der Smartphones stellt Nokias Reaktion auf den wachsenden Konkurrenzdruck dar. Der finnische Mobilfunk-Hersteller ist zwar nach wie vor führend, was die Anzahl der verkauften Smartphone-Geräte angeht, aber durch solche Konkurrenten wie Apple oder den kanadischen BlackBerry-Produzenten RIM sind seine Marktanteile neuerdings geschrumpft. Jo Harlow, frischgebackene Chefin der Nokia-Smartphone-Sparte, soll die erlittenen Verluste wieder wettmachen können. Nach Harlows Worten werde das Unternehmen seine Position verteidigen, man glaube jedoch, über das richtige Handwerkszeug zu verfügen, um sowohl in defensiver als auch offensiver Weise zu agieren.
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