Microsoft mit strikten Vorgaben: nur 3 Gehäuseformen für Windows Phone 7 erlaubt
Microsoft hat vor ein paar Tagen das neue Betriebssystem Windows Phone 7 Series vorgestellt. Doch nicht alle Geräte sind für die Nutzung der neuen Entwicklung zugelassen. Die Handys, die zukünftig das Microsoft Betriebssystem nutzen sollen, müssen eine der drei zugelassenen Gehäuseformen besitzen. Ansonsten wird es nicht möglich sein, Windows Phone 7 Series als Plattform zu nutzen. Eine der zulässigen Gehäuseformen ist die klassische Smartphone-Variante mit großem Touchscreen. Um mit Windows Phone 7 Series arbeiten zu können, muss die Taktfrequenz der CPU mindestens bei 1 Gigahertz liegen. Außerdem wird ein leistungsstarker Grafikprozessor benötigt, um das Microsoft Betriebssystem zu nutzen. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona war bereits das erste Modell dieser Art zu sehen. Dabei handelt es sich um das HTC HD2, das in Barcelona, mit Windows Phone 7 ausgestattet, gezeigt wurde. Die zweite Gehäuseform, die Microsoft zulässt, ist die typische Smartphone-Form mit seitlich ausziehbarer Tastatur. Auch diese Modelle müssen einen leistungsstarken ein Gigahertz Prozessor und einen Grafikprozessor mitbringen. Zur dritten zugelassenen Gehäuseform hat man sich bislang noch nicht konkret geäußert. Allerdings wird spekuliert, dass es sich dabei um Barrenhandys handelt. Die Prozessorvorgaben gelten selbstverständlich auch für diese Modelle. Microsoft hat die ersten Handys mit Windows Phone 7 für das zweite Halbjahr 2010 angekündigt. Das HTC HD2 wird wohl das erste Modell sein, das serienmäßig mit dem Microsoft Betriebssystem ausgestattet wird.
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