ARM eröffnet Lösungszentrum, um die Android-Entwicklung zu beschleunigen
Hier sind es vor allem die kleinen Firmen, denen die Allianz Hilfe und Unterstützung bieten soll, um den Kundenerwartungen auch bei der nächsten Geräte-Generation, die auf Open-Source basiert, gerecht werden zu können. Gleichgültig, ob es sich um digitale Fotorahmen mit Internet-Anbindung oder Netbooks handelt – zu den Ansprüchen der Kunden gehören immer häufiger eine permanente Verbindung oder schneller Zugang zu Anwendungen, die gerade in der aktuellen Version verfügbar sind. Um den Unternehmen künftig die Entwicklung gefragter innovativer Geräte und Applikationen möglichst leicht zu machen, dafür will ARM Support liefern. Hierbei fungiert das Solution Center for Android quasi als eine zentrale Anlaufstelle, wo sich Entwickler die entsprechenden Tools beschaffen und die benötigten Informationen einholen können.
Laut Aussage von Kevin Smith, Vice President of Segment Marketing bei ARM, sei sein Unternehmen dazu in der Lage, ein innovatives Ökosystem zu fördern und zu gewährleisten, dass Herstellern von Geräten die jeweils optimalen Entwicklungslösungen zugänglich gemacht werden. In Zusammenarbeit mit derzeit 35 Partnern aus der ARM Connected Community, zu denen solche namhafte Größen wie Texas Instruments oder American Megatrend gehören, werden im Rahmen des Solution Centers Lösungen, Entwicklerwerkzeuge und Services offeriert, die eigens für Android auf der ARM-Plattform einer Optimierung unterzogen wurden.
Das besondere Engagement seitens ARM für Android sollte auch nicht weiter wundern, wenn man bedenkt, dass die ARM-Architektur bei den Handys breite Verwendung findet und der Konkurrent Intel um die Ecke lauert.
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